Der Wettbewerbsbeitrag zur Konvertierung der Maximilian Kolbe Kirche in Hamburg wird mit dem 3ten Preis gewürdigt. Unser Entwurf tariert das Potential der denkmalgeschützen Geometrie des einzigartigen Innenraumes und der prägnanten Außenfigur als städtebauliches Merkzeichen des Spiralenbaus aus.

Im Januar eröffnet der erste private Member Club als Ort der Begegnung und des Feierns im Zentrum der Stadt München. Unter einem Dach werden unterschiedliche gastronomische, kulturelle und soziale Programme angeboten.

Im Rahmen der Vortragsreihe des Elemente Materialforums zum Thema Metall spricht Bettina Kraus über 'Flächen Formen'.

Die Ausstellung findet in den Wechselstuben, einer temporären Rauminstallation von Michael Beutler am Rosa Luxemburg Platz statt. Gezeigt werden das erste Objekt und das erste Haus der Architektur- studenten von Bettina Kraus der BTU Cottbus. Der Entstehungsprozess beginnt mit der Entscheidung für ein Material - Holz, Filz, Stein oder Metall und der Vorgabe einer beschränkten Anzahl von Bearbeitungsmöglichkeiten. Durch einfache Teilungs- und Fügungstechniken wird aus den unterschiedlichen Werkstoffen eine Reihe von erstaunlichen Figuren mit skulpturaler Präsenz. Im Experiment mit isolierten Aspekten wie Verortung, Maßstab, Programm, Zirkulation und Schnittstellen werden die Objekte zum assoziativem Rohstoff für das erste Haus. Eingeladen dazu hat Susanne Prinz vom Verein zur Förderung von Kunst und Kultur am Rosa-Luxemburg-Platz.

Eröffnung: 02.07.2015, 19.00 – 22.00
Dauer: 03.07.2015 – 04.07.2015
Ort: Almstadtstraße, Rosa Luxemburg Straße

Als Jurymitglied des Wettbewerbs ‚Stadt im Wandel Stadt der Ideen’ diskutiert Thomas Baecker die eingereichten Arbeiten zu dem Thema ’Stadt bewegen’.

Anlässlich der Konferenz 'City advisors‘ im Rahmen des Mikser Festivals in Belgrad spricht Bettina Kraus zu dem Thema ‚Public Affairs‘.

Als Objekt zur Umnutzung schlagen wir das ehemalige Volksbad in Berlin Lichtenberg – das Hubertusbad – vor, das seit 1991 wegen Baumängeln und fehlendem Geld geschlossen ist. Zur Aktivierung des leerstehenden Bades gibt es bereits eine Anzahl von Bestandsanalysen und Programmvorschlägen.
In Anlehnung an einen Stufenbrunnen, dessen Funktion das Speichern von Wasser ist, ist unsere Umnutzungsidee der Speicher des Wissens. Dabei wird die Stufenbauweise als Erschließung und Regal zugleich genutzt. Im Zuge der aktuellen Diskussion um den Standort Landesbibliothek könnte das Objekt eine Alternative sein.

Ab dem Wintersemester 2014 übernimmt Bettina Kraus für zwei Jahre die Leitung des Lehrstuhls Entwerfen und Bauen im Bestand an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus.

Im Rahmen des von Heinze organisierten Architekturkongresses in sechs Fußballstadien hält Thomas Baecker einen Vortrag mit dem Thema ‚Die Legende lebt Mojo Club Hamburg’.

Am 4. November stellt die Hamburgische Architektenkammer im Mojo Club den 25. Band des Jahrbuchs 'Architektur in Hamburg' vor. Im Beitrag 'Going underground' über den wiedereröffneten Club beschreibt der Architekturjournalist Claas Gefroi den neuen Mojo als Ort, der Offenheit für Neues transportiert, aber auch die Wärme eines eminent sozialen Ortes voller verbaler und körperlicher Interaktion.

Am 29. Mai gibt Bettina Kraus in einem Vortrag am Architekturzentrum Eindhoven Einblick in aktuelle Projekte mit Thomas Baecker und diskutiert die kulturell bedingten Unterschiede der Architekturlandschaft in Deutschland und in den Niederlanden.

Nach mehrjährig informellem Dialog gründen wir gemeinsam das Büro 'Thomas Baecker Bettina Kraus'. Analog in der Art des Herangehens addieren wir unsere unterschiedlichen Erfahrungsspektren, um zusammen Ideen zu architektonischen Fragen zu formulieren und umzusetzen.

Am 2. Februar feiert der legendäre Mojo Club seine Wiedereröffnung vier Stockwerke tief an einer der bedeutendsten Adressen der deutschen Clubhistorie, der Reeperbahn 1. Das Potential des rohen, hermetischen Zentralraumes mit seiner angrenzend labyrinthischen Zirkulation wurde als Ort für Clubabende und Konzerte inszeniert.

Die 13. Architektur Biennale Venedig schliesst nach 100 Tagen Laufzeit mit Besucherrekord von 178.000 ihre Tore. Die Architektur der Galerie Giti Nourbakhsch in Berlin trug für die Ausstellung im deutschen Pavillon das Label "Resource Architecture". (Reduce, Reuse, Recycle - 29. August – 25. November 2012)